Sturm ließ St. Pölten keine Chance

SK Sturm Graz 3:0 SKN St. Pölten
Tore: Jantscher (2., 57.), Dominguez (45.)

Wie die Feuerwehr legte der SK Sturm in der neuen Saison los. 79 Sekunden benötigte Jakob Jantscher um nach einem starken Antritt per Rechtsschuss ins lange Eck zu treffen. Die Grazer setzten in der Folge St. Pölten früh unter Druck und spielten auch schnell in die Tiefe. Kiteishvili hatte nach einer Huspek-Hereingabe schon nach elf Minuten die Chance auf 2:0 zu stellen. St. Pölten reagierte auf den Offensivdruck der Grazer mit vielen Foulspielen. Nach rund 15 Minuten stabilisierten sich die Niederösterreicher in der Defensive, Sturms Offensivdrang wurde damit einhergehend auch abgebremst. St. Pölten schaffte es nun den Ball über längere Zeit in den eigenen Reihen zu halten. 28 Minuten lang fand der St. Pöltner Auftritt mit elf Spielern statt, dann sah Rene Gartler für ein überhartes Einsteigen mit gestrecktem Fuß die rote Karte. Nur wenige Momente nach dem Ausschluss vergab Kiteishvili nach Jantscher-Zuspiel erneut die Chance auf das 2:0. Sturm übernahm das Kommando wieder, Jantscher prüfte in Minute 44 St. Pölten-Torwart Riegler, der zur Ecke abwehren konnte. Den anschließenden Eckball verwandelte Dominguez per Kopf.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es ein wenig bis zur ersten Offensivaktion, doch diese gehörte wie in Hälfte eins dem SK Sturm und wie in Halbzeit eins erzielte Jantscher daraus ein Tor. Ein Konter wurde von den Grazer schnell zu Ende gespielt, Kiteishvili steckte auf Jantscher durch, der Torwart Riegler aussteigen ließ und zum 3:0 einnetzte. Sturm hatte damit das Spiel so gut wie entschieden. Der eingewechselte Lema und Neuzugang Sakic vergaben in der Folge noch Großchancen. Nach 76 Minuten feierte auch Christoph Leitgeb sein Comeback in Schwarz-Weiß. In der Schlussphase verwaltete Sturm das Ergebnis und brachte das 3:0 über die Ziellinie.

Aufstellung Sturm: Siebenhandl; Schrammel, Spendlhofer, Avlonitis, Sakic; Dominguez, Ljubic; Jantscher, Kiteishvili, Huspek; Röcher

Aufstellung St. Pölten: Riegler; Ljubicic, Meisl, Luan, Ingolitsch; Balic, Luxbacher, Rasner, Ambichl; Vucenovic, Gartler

Ein Kutschke zu viel für Braunschweig

Die 87. Minute im DDV-Stadion Stefan Kutschke verlässt als gefeierter Held das Feld. Obwohl Eintracht Braunschweig bisher in dieser Saison das Maß aller Dinge in der 2.Bundesliga war, sorgte Stefan Kutschke nahezu im Alleingang für den Dresdner Sieg. Doch alles der Reihe nach.
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Red Bull Salzburg: Aufhauser neuer Co-Trainer

Rene Aufhauser wird neuer Co-Trainer des FC Red Bull Salzburg unter Neo-Coach Oscar Garcia. Bislang war der ehemalige Nationalspieler als Co-Trainer des FC Liefering aktiv.

Damit ist der 39-Jährige neben Ruben Martinez der zweite Co-Trainer beim amtierenden österreichischen Meister. Martinez war zuvor schon als Co-Trainer von Garcia aktiv und war von 2012 bis 2013 Torwart-Trainer beim FC Barcelona.

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17-jähriger Österreicher mit den Bayern-Profis ins Trainingslager

Der erst 17-jährige Linksverteidiger Marco Friedl wird mit den Profis des FC Bayern München ins Trainingslager reisen. Das Trainingslager findet in Katar in Doha statt.

Für den U18-Nationalspieler bietet sich damit die Chance mit Stars wie David Alaba, Robert Lewandowski oder Thomas Müller zu trainieren. Gleichzeitig kann er sich auch dem Chefcoach Pep Guardiola präsentieren.

Friedl schaffte im Herbst den Sprung in die zweite Mannschaft des FC Bayern, wo er der jüngste Feldspieler war.

Champions League-Gruppen ausgelost

Nachdem die Qualifikation für die UEFA Champions League nun abgeschlossen ist, hat man auch die acht Gruppen ausgelost. Neu dabei war, dass jene acht Teams im Topf eins waren, die in den Top acht Nationen Meister wurden. So fanden sich etwa Clubs wie Real Madrid oder Manchester United im zweiten Lostopg wieder.
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Gorgon vor Wechsel?

Laut dem „Kurier“ dürfte Alexander Gorgon vor einem Wechsel nach Deutschland stehen. Demnach bekundet der 1.FC Kaiserslautern Interesse am Führenden der Torschützenliste in der österreichischen Bundesliga. Bereits am Montag soll Gorgon nach Deutschland gereist sein, um zu verhandeln.
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Liendl wechselt zu 1860 München

Mittelfeldspieler Michael Liendl wechselt innerhalb der 2.Bundesliga von Fortuna Düsseldorf zum TSV 1860 München. Der 29-Jährige unterschreibt bei den „Löwen“ einen Vertrag bis Juni 2017 und kostet rund 350.000 Euro an Ablöse. Seit Jänner 2014 war der Österreicher in der 2.Bundesliga aktiv und bestritt bisher 52 Spiele in denen er elf Mal traf.
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Carlos Mane verlängert bei Sporting

Der Sporting Clube de Portugal hat den Vertrag mit Flügelspieler Carlos Mane vorzeitig um zwei Jahre bis zum Juni 2020 verlängert. In 62 Profispielen erzielte der portugiesische U21-Nationalspieler bisher 13 Tore. In Portugal zählt Mane zu den größten Talenten und soll in den Zukunftsplänen von Sporting eine große Rolle spielen.
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